Merkel, der Zauberlehrling und die Merkelkatastrophe


Merkel, der Zauberlehrling
 
Hat der alte Bundeskanzler
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Flüchtlinge fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in das Deutschland sich ergießen.

Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
bist schon lange Knecht gewesen:
nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
oben sei ein Kopf,
eile nun und gehe
mit dem Wassertopf!

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Flüchtlinge fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in das Deutschland sich ergießen.

Seht, er läuft zum Ufer nieder,
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Deutschland schwillt!
Wie sich jedes Zelt
voll mit Flüchtlingen füllt!

Stehe! stehe!
denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! -
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Flüchtlinge
bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüchtlinge
stürzen auf mich ein.

Nein, nicht länger
kann ichs lassen;
will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!

O du Ausgeburt der Hölle!
Soll denn Deutschland ganz ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Flüchtlingsströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
steh doch wieder still!

Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten.

Seht da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
gleich, o Kobold, liegst du nieder;
krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!

Wehe! wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Eng und enger
wirds im Deutschland, auf den Stufen.

Mir wird es nun bang und bänger!
Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

"In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister."

 

Frei nach dem alten Goethe







Die Merkelkatastrophe


Wie weit ist es jetzt vollbracht,

was der Zauberlehrling macht?
Wehe, wehe!
Hat sie doch das Wort vergessen,
und mit reichem vollen Schwalle,
schleppen nun die beiden Besen,
immer neue Flüchtlingsströme,
zu uns in das Land herein!
 
Ach, Frau Merkel, mittlerweile
sagen wir zu ihnen - Nein!
Gehen sie, und wandern aus!
Denn sonst werfen wir sie raus,
raus aus unserem deutschen Lande,
über das sie brachten Schande!
 
Selbst der alte Kanzler Kohl,
hat von ihr die Schnauze voll.
Denn sein ganzer Lebenstraum,
ging durch sie voll vor den Baum!
Machtbesessen, voller Gier,
steht sie ganz alleine hier,
leider merkt sie es noch nicht,
was das Volk zu ihr nun spricht!
 
Gehe, gehe, alter Besen,
bist s gewesen!
Geh hinweg, ab in die Ecke!
In das äußerste Verstecke!
Hoffe, dass dich niemand findet,
und aus dir ein Besen bindet!
 
 
Frei nach dem alten Elstner