Der schwarze Mohr und Maas und Merkel


Der schwarze Mohr
 

Der schwarze Mohr zieht sie am Ohr!

Sie fliegt nach rechts, sie hüpft nach unten,

dann wird sie von dem Mohr geschunden!

Er zieht die Fäden wie er will,

Frau Merkel, sie hält bei ihm still!

 

Sie spielt den Schwan, es ist so weit!

Doch fehlt ihr die Gelenkigkeit!

Den Handstand übt sie vor dem Mohr,

und lockt ein Grinsen in ihm vor!

 

Der Mohr sitzt ihr nun in dem Nacken,

Frau Merkel landet auf den Backen!

Wacklig steht sie, und hoch das Bein!

Der Mohr, der kriegt sich nicht mehr ein! 

 

Frau Merkel hat es nun verpatzt,

das Deutschland ist jetzt ganz verratzt!

Das pfeifen die Jungen auf den Gassen,

ich kann das wirklich noch nicht fassen!

 

Doch nun ist es bald vorbei,

mit der ganzen Kasperei!

Merkel landet in dem Sack,

bei dem andren Lumpenpack!






Maas und Merkel


Und wie schön sie sich beklatschen, wie der Erich in der Runde,

nur das Schwarz, anstatt das Rote, wichtig ist, für Kunigunde.

Die Parteien sind die gleichen, die doch nur das Volk verdummen,

wenn nach Rot und Schwarz dergleichen, irgendwann die Gelben kommen!

Aus den Fehlern lernt man, hieß es, doch vergeblich war doch dieses,

denn wir wurden nur belogen, bis sich alle Balken bogen.

Türken, Syrier, kommt nur rein, hier bei uns, da lebt sich’s fein,

und Muslime, Allah weit, machen sich in Deutschland breit!

Wir als Volk, wir tragen Lasten, müssen immer schneller hasten,

um die Gelder zu erbringen, wozu uns die Herren zwingen!

Merkels Anhang wird es schwüle, denn nun geht es zu der Mühle.

Weg mit diesem Lumpenpack, weg mit ihnen in den Sack,

"Meister Müller, he heran! Mahl es das, so schnell er kann!"

Her damit, und in den Trichter, schüttet er die Bösewichter!

Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke.

Hier kann man sie noch erblicken, Grüne, Rote, Schwarze Stücken,

doch sogleich verzehret sie, Meister Müllers Federvieh!

 

Frei nach Wilhelm Busch.